Diagnose Reizdarm – Therapie keine?

Diagnose: Reizdarm

Therapie: keine

So und nicht anders lautete der Wortlaut in meinem Entlassungsschreiben aus dem Krankenhaus, nach einem zweitägigem Aufenthalt der zur Abklärung meiner schon lange bestehenden Beschwerden dienen sollte und fast mit einer Blinddarmoperation geendet hatte.

Aber alles der Reihe nach.

Reizdarm

Vor ca. 20 Jahren, in meiner Zeit als Studentin begannen meine Beschwerden, die später einmal als Reizdarm diagnostiziert werden sollten.
Unspezifische Verdauungsbeschwerden in Form von Blähungen, Verstopfungen und vor allem krampfartige Schmerzen plagten mich. Anfangs nur gelegentlich, später nach fast jeder Mahlzeit. Es gab nur noch wenige Speisen, die ich problemlos vertrug.

So landete ich nach Monaten schließlich im Krankenhaus, wo ausgiebige Untersuchungen (Endoskopie, Koloskopie, Ultraschall, Lactose- und Fruktoseintoleranztest) gemacht wurden. Alle Untersuchungen blieben ohne Befund, die Schmerzen – zu dieser Zeit schon dauerhaft und klar lokalisierbar unter dem Nabel – waren aber immer noch da.
Schließlich war man sich nicht einig. Bei der Visite war ich umrundet von Ärzten, die meinen Bauch abtasteten und immer wieder die selben Fragen stellten, aber offenbar nicht die richtigen Antworten bekamen. Ich wurde vorbereitet für eine Blinddarmoperation, die nach langem hin und her schließlich abgesagt wurde.
So wurde ich schlussendlich entlassen mit der Erklärung, dass es für meine Beschwerden keine feststellbare organische Ursache gäbe. Es wäre eine funktionelle Darmstörung. Im ausgehändigten Entlassungsschreiben las ich: Diagnose: Reizdarm, Therapie: keine.

Therapie keine!?

Diese Aussage traf mich wie ein Hammerschlag. Ich war zwar einerseits froh, dass keine „organischen Ursachen“ festgestellt werden konnten, andererseits stand ich vollkommen allein gelassen da. Ich hatte keine Perspektive, keine Idee oder Anleitung was zu tun wäre und wie ich diese ständigen krampfartigen Schmerzen loswerden könnte! Meine Schmerzen waren jetzt also nicht erklärbar, sie waren aber immer noch da und ich bildete sie mir definitiv nicht ein!

Schließlich kam ich zu einen Allgemeinmediziner mit einer Praxis für Ganzheitliche Medizin. Bei ihm führte ich unter Anleitung eine Fastenkur nach F.X. Mayr durch, bekam Akupunktur, Heublumenpackungen, Teemischungen und Tinkturen und meine Beschwerden wurden schnell besser, bis sie schließlich vollkommen abklangen.

Als nach ca. zwei Jahren die Beschwerden wieder begannen aufzukommen, machte ich erneut eine ärztlich betreute Fastenkur. Seitdem bin ich zwar nicht immer beschwerdefrei, aber ich kenne inzwischen eine ganze Reihe an Mitteln und Methoden zur Selbsthilfe.

In den letzten Jahren hat sich zum Glück für alle Betroffenen in Punkto Darmgesundheit sehr viel getan. Das Darmmikrobiom wird intensiv erforscht, Prä- und Probiotika sind unter anderem Dank  Giulia Enders und ihren Bestseller „Darm mit Charm“ einer breiten Öffentlichkeit ein Begriff. Das Thema Darmbeschwerden wurde enttabuisiert und vor allem ein Bewußtsein geschaffen, dass Blähungen, Verstopfung, Durchfälle und Schmerzen NICHT der Normalzustand sind und sehr wohl etwas dagegen unternommen werden kann.

Was ist ein Reizdarm?

Kurz gesagt spricht man beim Reizdarmsyndrom, aus RDS genannt, von einer Erkrankung des Verdauungstraktes, bei der die normale Funktion des Darmes gestört ist, ohne, dass eine organische Ursache feststellbar ist. Der Krankheitsverlauf kann sich von leichten bis schweren Formen erstrecken und die Betroffenen stark in ihrer Lebensqualität beeinträchtigen.

Typische Symptome sind:

  • Bauchschmerzen und -krämpfe, die sich oft nach Stuhlgang bessern
  • Durchfall und/oder
  • Verstopfung
  • Blähungen

Was sind die Ursachen?

Mehrere Faktoren spielen bei der Entstehung eines Reizdarmsyndroms eine Rolle. Einseitige ErnährungNahrungsmittelunverträglichkeiten und Stress werden häufig als Ursachen genannt. Inzwischen weiß man auch, dass eine Fehlbesiedelung der Darmflora eine große Rolle bei der Entwicklung eines RDS spielt. Diese kann wiederum durch unausgewogene Ernährung, Infekte im Magen-Darm Bereich oder Antibiotikabehandlung entstehen. Auch psychische Faktoren spielen eine Rolle: Stimmungsschwankungen, Nervosität, Angst oder Stress wirken sich direkt über die Darm-Hirn-Achse auf den Verdauungstrakt aus.

Therapie? Was rate ich Betroffenen?

Für ein Reizdarmsyndrom gibt es, wie erwähnt, viele verschiedene Ursachen und auch die Symptome sind je nach Patient unterschiedlich ausgeprägt. Das Ziel ist es Schmerzen zu reduzieren und langfristig die Darmtätigkeit zu normalisieren und die Lebensqualität zu steigern.

Kurzfristige Lösung:

Im Akutfall helfen je nach Beschwerden krampflösende und schmerzstillende Arzneimittel, Abführmittel oder Medikamente gegen Durchfall. Gerade bei einem Reizdarm, ist es jedoch besonders wichtig, langfristig zu denken!

Das rate ich Betroffenen:

  1. Führe einen Monat lang ein Ernährungstagebuch, in dem du notierst, was du gegessen hast und wann welche Beschwerden auftreten. Nicht Schummeln! Du führst dieses Tagebuch für dich selber um herauszufinden, ob deine Beschwerden in Zusammenhang mit bestimmten Lebensmitteln auftreten. Hier werden keine Kalorien gezählt, es geht vielmehr darum, einen Überblick über die eigenen Essgewohnheiten und eventuelle Zusammenhänge mit deinen Symptomen zu erkennen.
  2. Ärztliche Abklärung: bei länger dauernden Problemen in Magen-Darm Bereich ist eine schulmedizinische Untersuchung unerlässlich: Hausarzt/in oder Facharzt/in aufsuchen!
  3. Eine begleitete Fastenkur wirkt Wunder! Finde eine ÄrztIn oder DiätologIn in deiner Nähe, die dich bei deinem Vorhaben unterstützen. Aus persönlicher Erfahrung kann ich eine F.X. Mayer Kur oder die „Milde Ableitungsdiät“ sehr empfehlen.
  4. Wer langfristig seinen Reizdarm in Griff bekommen möchte, sollte unbedingt daran denken, seine Damflora aufzubauen! Sehr zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang das Produkt Omnibiotik Stress (unbezahlte Werbung) in Kombination mit Colibiogen (unbezahlte Werbung).  Colibiogen ist ein Schleimhauttherapeutikum mit enzündungshemmender Wirkung. Omni Biotic Stress ist ein Probiotikum mit 9 verschiedenen Bakterienstämmen welche die Immunzellen der Darmschleimhaut positiv verändern und Entzündungen reduzieren können. Bei akuten Symptomen empfehle ich Colibiogen 3x tägl. zu 5ml und Omni Biotic Stress 2x täglich einen Beutel über einen Zeitraum von 3 Monaten einzunehmen.  Ist Stress ein zusätzlicher Auslöser, dann unbedingt ein gutes B-Vitamin Präparat dazu kombinieren, zum Beispiel Burgerstein B50 oder Pure B-Complex. (unbezahlte Werbung)

Mehr Tipps zum Thema Darmgesundheit findest du in diesen Artikeln:

Bauchschmerzen bei Kindern

Haferschleimsuppe gegen Montagsbauchweh oder die unschlagbaren Vorteile der Carroat Supersoup

Darmfit in der Weihnachtszeit

Durchfall – und jetzt?

Was essen bei Durchfall?

 

 

 

Weißer Bohneneintopf

Und wieder einmal ein Gericht, das bei Kindern nicht gerade Begeisterungsstürme auslöst, dafür aber gesundeitstechnisch ein echter Knaller ist! Die Rede ist von weißen, getrockneten Bohnen. Bud Spencer und Terence Hill wussten es wahrscheinlich schon damals: Bohnen geben richtig Energie und machen Muckies! (Wer nicht weiß, was ich damit meine, dem empfehle ich youtube, stichwort „bud spencer und terence hill bohnen essen“ 😉 )

Wie alle Hülsenfrüchte sind getrocknete Bohnen eine wichtige Eiweißquelle, sie liefern Kalium, Magnesium, Eisen, Zink, B-Vitamine und Folsäure. Weiters sind Bohnen eine wichtige Ballaststoffquelle und tragen einen wertvollen Beitrag zur Darmgesundheit bei.

 

Weißer Bohneneintopf

 

Zutaten:bohnenmagnesiumquelle

1 Zwiebel

2 kleine Karotten

1 Tasse grocknete weiße Bohnen

1 El Tomatenmark

Olivenöl

Salz, Kreuzkümmel

Zubereitung:

Die Bohnen über Nacht einweichen.

Zwiebel und Karotten klein schneiden, in etwas Olivenöl im Druckkochtopf anbraten.

Tomatenmark und die zuvor eingeweichten Bohnen zugeben, mit 1 Tasse Wasser ablöschen. Im Druckkochtopf 7 Minuten kochen, zum Schluss mit Salz und vorsichtig Kreuzkümmel abschmecken.

Tipp: Am besten schmeckt der Bohneneintopf aufgewärmt am nächsten Tag. Dann wird er noch sämiger.

1 Portion dieses Bohneneintopfs (berechnet laut der obigen Rezeptur) liefert satte 137,5 mg Magnesium und somit 45% der empfohlenen Tagesdosis!

 

  • Wie wirkt Magnesium?
  • Wie äußern sich Mangelerscheinungen?
  • Wodurch entsteht ein Mangel?
  • Wodurch ensteht ein erhöhter Bedarf an Magnesium?
  • Welche Lebensmittel sind gute Magnesiumlieferanten?
  • Wie kann ich Magnesium sinnvoll ergänzen?

Die Antworten auf diese Fragen findest du in diesem Artikel: Magnesium- das Energie-Mineral

  • Ist es überhaupt möglich, die im D-A-CH Referenzwert empfohlene tägliche Magnesiummenge ausschließlich über die Ernährung zu sich zu nehmen?
  • Sind Magnesiumpräparate sinnvoll, oder wie oft von Vitamingegnern behauptet wird, nur teurer Urin?
  • Ist eine Magnesiumsupplementierung für den Durchschittsbürger überhaupt notwendig?
  • Welche Nahrungsmittel sind besonders magnesiumhaltig und welche Gerichte liefern möglichst viel dieses wichtigen Mineralstoffes?

Die Antworten auf diese Fragen findest du im Artikel: Ausreichend mit Magnesium versorgt?

 

Darmfit in der Weihnachtszeit

Kekse, Glühwein, Schmalzgebäck – die Völlerei in der Adventszeit bedeutet Schwerstarbeit für unser Verdauungssystem. Häufig sind Sodbrennen, Völlegefühl, Bauchschmerzen oder Blähungen die Folge von zu üppigen Mahlzeiten mit viel Fett und Zucker.
Hier ein paar Tipps, damit euch die Feiertage nicht auf den Magen schlagen:

Völlegefühl

Bitterkräuter verstärken die Sekretion von Speichel und Magensaft und regen die Verdauung an. Dadurch wird die Nährstoffaufnahme verbessert, Blähungen und Völlegefühl beseitigt. Berühmte Bittermittel sind Löwenzahn, Tausendguldenkraut, Beifuß, Wermut oder Schafgarbe. Sie finden Verwendung als aromatische Küchengewürze (z.B. Beifuß zum Gänsebraten), sind beliebt als verdauungsfördernde Digestifs (Magenbitter) oder  leisten als Tees wertvolle Dienste.

Darmfit in der Weihnachtszeit (1)

Sodbrennen

Sodbrennen ist eine typische Folge von üppigem und fetten Essen. In Kombination mit Alkohol, Kaffee, Süßigkeiten und kohlensäurehaltigen Getränken tritt Sodbrennen noch häufiger auf.

1. Heilpflanzen gegen Sodbrennen:

Schleimhautschützende Heilpflanzen können, was der sogenannte und viel zu oft verschriebene „Magenschutz“ Pantoprazol werbewirksam verspricht: sie sorgen für einen effektiven Schleimhautschutz, indem sie nicht nur überschüssige Magensäure abpuffern, sondern durch ihre viskosen Eigenschaften tatsächlich Schleimhautschäden „abdecken“ und so für eine schnellere Regeneration der entzündeten Schleimhaut sorgen!
Käsepappeltee (Folium Malvae), Eibisch und Leinsamen schützen die Schleimhäute. Kamille, Süßholz und Schafgarbe wirken zusätzlich entzündungshemmend, Melisse und Gänsefingerkraut krampflösend, beruhigend. Folgende Teemischung wirkt hervorragend schleimhautschützend zur Vorbeugung oder Behandlung von Sodbrennen:

magenschmeichler tee

2. Heilerde und Trinkmoor

Beide gehören, wie medizinische Kohle (siehe Beitrag über Durchfall), zu den Adsorbentien. Sie können durch ihre strukturelle Beschaffenheit Gifte, Gährungsprodukte und auch überschüssige Säure binden und ausscheiden.

3. Heilende Lebensmittel bei Sodbrennen:

Schleimhautschützendes Darmfit-Frühstück:

Haferbrei mit Joghurt, Apfel, Leinsamen und Sanddornfruchtfleischöl

Die Vorteile von Hafer als Schonkost habe ich schon im Beitrag Carroat Supersoup gegen Montagsbauchweh erwähnt. Leinsamen wirken mit ihrem hohen Ballaststoffanteil stuhlregulierend bei Verstopfung, weiters reizmildernd, säurepuffernd und schleimhautschützend. Das Sanddornfruchtfleischöl kann man nicht genug hervorheben! Es hat neben seinen hohen Gehalt an Vitaminen (Vitamin A, B-Vitamine und vor allem Vitamin C) eine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung und wirkt hervorragend regenerationsfördernd auf Haut und Schleimäute und das sowohl innlich als auch äußerlich!

Magenschützender Salat:

Krautsalat mit Kümmel: Weißkraut (Kohl) ist schon seit der Antike ein sehr geschätztes Nahrungsmittel. Bei den Seefahrern in Form von Sauerkraut eine wichtige Vitamin C Quelle, hat die neueste Forschung sogar krebshemmende Wirkstoffe im Kohl nachgewiesen. Ein sehr empfehlenswertes Buch zu diesem Thema stammt von Prof.Dr.med. Richard Béliveau: „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ (unbezahlte Werbung, da Namensnennung). Kohlgerichte wirken roh gegessen abheilend auf entzündete Magen- und Darmschleimhäute, wenngleich sie nicht immer gut vertragen werden (Blähungen).

Blähungen

Fenchel, Anis, Kümmel – das bewährte Trio gegen Blähungen – wird oft in Kombination mit Pfefferminz als Tee oder einzeln als Küchengewürz bei schwer verdaulichen Speisen verwendet.

Verstopfung

Fettiges Essen macht den Darm träge. Kekse und Schokolade sind für eine regelmäßige Verdauung kontraproduktiv – sie enthalten viel Zucker und kaum Ballaststoffe, Schokolade wirkt zudem stopfend.

Folgende Hausmittel wirken auf natürliche Weise gegen Verstopfung:

  • ausreichend trinken (stilles Wasser)
  • Bewegung
  • ballaststoffreiche Ernährung (z.B.Haferbrei mit Leinsamen)
  • In Wasser eingeweichte gedörrte Zwetschken (Pflaumen) oder Feigen

Gönne deinem Darm zwischen den Feiertagen eine Erholungsphase:

  • Iss leicht verdauliche basische Kost in Form von viel Gemüse!
  • Trinke viel stilles Wasser!
  • Vermeide Zucker und Fette!
DarmfitTROTZWeihnachtsnaschereien

Weitere Tipps

rund um das Richtige Essen und natürliche Hausmittel zum großen Thema Darmgesundheit findest du unter folgenden Blogpost:

Haferschleimsuppe gegen Montagsbauchweh oder die unschlagbaren Vorteile der Carroat Supersoup

Was essen bei Durchfall?

Durchfall – und jetzt?

magenschutz natürlich

 

Haferschleimsuppe gegen Montagsbauchweh oder die unschlagbaren Vorteile der Carroat Supersoup

Diese Suppe ist ein hervorragendes Mittel beim sogenannten „Montagsbauchweh“ bei Schulkindern. Das typische „Montagsbauchweh“ befällt Schulkinder vorzugsweise nach dem Wochenende oder vor Tests, Schularbeiten, Prüfungen oder bei vergessenen Hausaufgaben und bessert sich vorwiegend durch Kuscheln und Fernsehen. Gerne kommt es auch zur Spontanheilung im Laufe des Vormittages, wenn es bereits zu spät ist, in die Schule zu gehen.
In diesem Fall reicht manchmal schon die bloße Androhung einer HaferSCHLEIMsuppe mit Zwieback und einem strikten Süßigkeitenverbot für den gesamten Tag in Kombination mit Bettruhe und einer Wärmflasche.

Dabei ist Hafer als Suppe oder Brei gekocht nicht nur eine der gesündesten und leicht bekömmlichsten Speisen, er ist auch ein hervorragendes diätätisches Nahrungsmittel.

Schon Pfarrer Kneipp und Dr. Bircher empfahlen Hafer als Diätmittel bei Diabetes, chronischer Darmverstopfung oder Durchfall sowie als Schonkost bei Magenschleimhautentzündungen, Rheuma, Nieren- und Kreislauferkrankungen.

Sehr zu empfehlen ist Hafer weiters bei Reizdarmsyndrom, chronischen Magern-Darm Erkrankungen und Sodbrennen in Form von Suppe oder Brei als Schonkost.

Neuerdings ist Hafer wieder populär geworden durch die in seinen löslichen Ballaststoffen enthaltenen ß-Glukane. International anerkannt ist der regulierende Einfluss der Beta-Glukane des Hafers auf den Cholesterinspiegel, sowie die  blutzuckersenkende Wirkung beim Typ-2-Diabetiker, verbunden mit einer Verbesserung der Insulinantwort.

Nachdem wir nun also die unschlagbaren Vorteile der HaferSCHLEIMsuppe zu schätzen gelernt haben, ist es nun an der Zeit, diese wertvolle Suppe akustisch sowie optisch etwas aufzupeppen, oder wie man heute wohl dazu sagen würde: pimp my soup! Schließlich isst neben dem Auge auch das Ohr mit, und mit einer HaferSCHLEIMsuppe wird man vermutlich nur an Halloween für begeisterte Gesichter sorgen.

Um dem Zeitgeist mit Anglizismen und Superlativen gerecht zu werden entsteht also aus:

HaferSCHLEIMsuppe

……die Gehirnzellen rattern….

Carrot – Oat –

Super Food –

Soup…….

die CARROAT Super Soup!

Passend dazu verpassen wir unserer Suppe noch ein kleines optisches facelift! Das Auge isst schließlich mit 😉

Haferschleimsuppe

Noch mehr Rezepte und natürliche Heilmittel bei Bauchschmerzen, Durchfall oder Reizdarm findest du in folgenden Blogposts:

Darmfit in der Weihnachtszeit

Durchfall – und jetzt?

Was essen bei Durchfall?